Die Frage wird beantwortet, bevor sie bei euch ankommt.

echohatch ist ein Kontakt- und Supportformular für eure Website — plus ein Posteingang für alles, was doch geschrieben wird. Ihr beantwortet eine Frage einmal; ab dann beantwortet sie eure Seite.

Ein Script-Tag, kein Backend. Ein fertiges Formular in zwei Minuten.

eure-seite.ch/kontakt

Schreib uns

deine@adresse.ch
Wie lange dauert der Import?

Das haben wir schon einmal beantwortet

Eine Datei mit 50'000 Zeilen ist in etwa zwei Minuten drin. Grössere schneidet ihr besser in Teile.

Nachlesen: Hilfe zum Import ↗
Das hilft, danke Passt nicht — ich schreibe trotzdem

Kein Chatbot: Was hier steht, hat ein Mensch bei euch geschrieben und ein zweiter freigegeben. Deshalb darf es einem Fremden gezeigt werden.

1 — auf eurer Seite

Jemand tippt eine Frage

Euer Formular, mit einer Zeile auf jeder Seite. Vier Sprachen, keine Cookies, 18 kB.

eure-seite.ch/kontakt
Wie lange dauert der Import?
2 — noch vor dem Absenden

Die Antwort ist schon da

Wörtlich aus dem, was ihr einmal geschrieben und freigegeben habt. Kein Modell, nichts erfunden.

im Formular
Das haben wir schon einmal beantwortet
Eine Datei mit 50'000 Zeilen ist in etwa zwei Minuten drin.
3 — was trotzdem kommt

Ein Posteingang

Über alle eure Produkte. Ähnliches zusammengefasst, damit dreissig Meldungen einmal zählen.

Posteingang
4× „Wo ist der Export?“ · wartet 3 h

Aufnehmen

Ein Formular, das ihr selbst baut — und das mitbringt, was ein Kontaktformular sonst nie hat: die Seite, auf der gefragt wurde, ein Bild, eine Aufnahme, und die Zahl derer, die angefangen und aufgegeben haben.

Eigene FormularePro Projekt und Art, mehrstufig. Acht Feldtypen: Text, Textfeld, E-Mail, Zahl, Auswahl, Häkchen, Datei und Bild.
Ohne Deploy geändertDas Widget holt seine Formulare vom Server. Ihr ändert eins im Dashboard, es ändert sich auf eurer Seite mit.
Vier SprachenDeutsch, Englisch, Französisch, Italienisch — Beschriftungen übersetzt ihr selbst, das Widget bringt seine eigenen mit.
Anhänge bis 5 MBScreenshots, Rechnungen, Logdateien. Direkt am Fall, nicht in einem zweiten Mailfaden.
„Ich zeig’s dir“Wer nicht in Worte fassen kann, was schiefgeht, zeichnet es auf. Das DOM, nicht der Bildschirm — Eingaben maskiert, vor dem Senden verwerfbar.
Selbst erfassenWas euch jemand am Telefon meldet, tragt ihr selbst ein. Es steht dann im selben Stapel wie der Rest.
Nichts geht an FremdeEin Projekt nimmt nur von den Adressen an, die ihr eingetragen habt. Wer trotzdem klopft, erscheint mit einem Knopf zum Freigeben.
Auch die, die nicht abschickenGeöffnet, getippt, gesendet, aufgegeben — und bei einem Abbruch das Feld, in dem es passierte. Nie ein Wert daraus, nur der Name.

Beantworten

Ein Eingang für alle Produkte, in dem dieselbe Frage einmal steht und nicht dreissig Mal — und in dem ihr seht, was ihr darauf schon einmal geantwortet habt.

Nach Bedeutung gruppiertNicht nach Stichwort: „Export geht nicht“ und „Wo kann ich meine Daten herunterladen“ landen im selben Stapel.
„Das habt ihr schon beantwortet“Mit der Antwort von damals und einem Knopf, der sie übernimmt. Und mit dem Hinweis, wenn eure früheren Antworten sich widersprechen.
An alle auf einmalVier Leute, eine Antwort. Ihr seht, wen sie erreicht und wer davon am längsten wartet.
Entwurf aus eurem WissenGeschrieben aus freigegebenen Einträgen und aus nichts sonst. Deckt das Regal einen Teil nicht ab, sagt der Entwurf das, statt ihn zu erfinden.
Aus eurem MailprogrammDie Ankunftsnotiz beantworten genügt — die Mail geht an die Person, die geschrieben hat.
Slack und TeamsJeder neue Fall als Nachricht dort, wo ihr ohnehin hinschaut: Zusammenfassung und Link, nie der ganze Text.
Der Fragende sieht den StandEin Link in der Bestätigungsmail führt auf seinen eigenen Fall. Ohne Konto — er hatte nie eines. Wer nachhakt, landet dort und nicht als zweiter Fall.
Die Aufnahme gelesenIhr müsst sie nicht ansehen: „Vier Mal auf denselben Knopf geklickt, und nichts ist passiert. Bei 0:03.“

Wiederverwenden

Jede Antwort, die ihr freigebt, arbeitet danach für euch weiter — im Formular, auf euren Seiten und in eurem eigenen Posteingang.

Das RegalAus einem beantworteten Fall wird ein Entwurf: Namen, Beträge und Rechnungsnummern raus, und ihr seht, was entfernt wurde. Freigeben ist ein zweiter, menschlicher Akt.
Eure Website als erstes RegalAm ersten Tag ist das Regal leer. Tragt eure Doku- oder FAQ-Seiten ein, echohatch liest sie wöchentlich und zitiert daraus wörtlich, mit Link auf die Stelle.
Die Antwort im FormularWährend getippt wird, ab einem Dutzend Zeichen. Passt nichts, passiert nichts — und der Besucher schickt ab wie immer.
Ein FAQ-Block auf der SeiteEine eigene Datei, 2 kB. Sie zeigt genau die Antworten, nach denen auf dieser Seite gefragt wurde, und ändert sich, wenn sich die Fragen ändern.
Eure Antwortzeit als VersprechenEuer eigener Median der letzten 90 Tage, grob formuliert und erst ab fünf beantworteten Anfragen. Er korrigiert sich, wenn ihr langsamer werdet.
Nichts veraltet unbemerktEin Eintrag, der oft gezeigt und selten als hilfreich bezeichnet wird, fällt auf. Und wie viel von einem Entwurf beim Senden überlebt, wird gemessen.

Verstehen

Was tausend Nachrichten zusammen sagen, und was keine einzelne davon sagt: welcher Wunsch wiederkommt, wer dahintersteht, welche Seite die Fragen erzeugt — und ob es gerade irgendwo brennt.

Wünsche, zusammengefasstDreissig Mal „Dark Mode“ zählt einmal, über die Wortwahl hinweg. Mit einer Karte, die zeigt, was nah beieinander liegt.
Wer dahinterstehtEure Seite gibt dem Widget mit, wer gerade schreibt — Tarif und Wert. Dann steht am Wunsch nicht nur „17 Leute“, sondern „mindestens 2'033 im Monat, von 17 zahlenden Personen“.
Ein öffentlicher FahrplanNur was ihr entschieden habt, unter eurem Namen, auf eurer Domain. Kein Skript, keine Schrift, keine Anfrage nach draussen.
Sagen, wenn es soweit istEin Wunsch wird umgesetzt — und alle, die ihn geäussert haben, erfahren es. Auf Knopfdruck, nicht als Newsletter.
Welche Seite Fragen erzeugtEine Frage zwölfmal ist eine Statistik. Zwölfmal von der Preisseite ist eine Anweisung — und wenn die Antwort schon freigegeben ist, sagt echohatch, dass sie nur noch dorthin gehört.
Bevor es jemand meldetPlötzlich viele von derselben Seite, ein Formular ungewöhnlich oft abgebrochen, derselbe Knopf in mehreren Aufnahmen wütend geklickt. Gemessen an eurer eigenen Gewohnheit.
Derselbe Wunsch in zwei ProduktenWer mehrere Produkte betreibt, sieht, wo dieselbe Sache zweimal gewünscht wird — in zwei Vokabularen.
Wo abgebrochen wirdJe Formular: geöffnet, getippt, gesendet, aufgegeben. Ein Formular, das niemand fertig ausfüllt, sah bisher aus wie eines, das niemand will.

Betreiben

Mehrere Produkte in einem Arbeitsbereich, und die Dinge, die ihr euren eigenen Besuchern versprechen können müsst.

Löschen, wenn jemand darum bittetWirklich gelöscht, nicht versteckt. Die Quittung hält fest, welcher Fall wann und von wem — und kein Wort davon, was darin stand.
AufbewahrungsfristenZwei Zahlen: eine für die Fälle, eine für die Aufnahmen allein. Jede Fehldeutung heisst „behalten“.
Export, den ihr selbst holtWas ihr über eine Person habt, und der ganze Arbeitsbereich. Kein Formular, das ihr uns schicken müsst.
Rollen und EinladungenInhaber, Admin, Mitglied. Wer eingeladen wird, braucht vorher kein Konto.
Getrennt auf DatenbankebeneNicht nur in der Anwendung: Jede Abfrage läuft im Rahmen eines Arbeitsbereichs, durchgesetzt von Postgres selbst.
Nichts wird abgewiesen, weil ein Plan endetWas pausiert, ist das, was rechnet. Die Nachricht eines Besuchers wird immer gespeichert.
Und die eine Zahl, die sonst niemand ausrechnen kann

Wie viel eure Seite selbst beantwortet hat

61 %
61 hat die Seite selbst beantwortet
27 haben euch geschrieben
12 haben angefangen und aufgegeben

Ein Helpdesk sieht nur die Nachrichten, die abgeschickt wurden, und ist blind für die, die nie geschrieben wurden. Analytics sieht Seitenaufrufe ohne Absicht. Beide Hälften gibt es nur hier zusammen — deshalb kann diese Zahl kein anderes Werkzeug ausrechnen.

Firnlinie — darunter antwortet die Seite selbst erste Nachricht erste Antwort auf dem Regal ausgeliefert, und der Kunde liest es 61 von 100 Fragen 39 erreichen euch

Die Firnlinie ist die Höhe, ab der eine Frage euch erreicht. Die Zahlen sind ein Beispiel — echohatch rechnet sie für eure Seite aus. Und sie sagt, was sie nicht sehen kann: Wer die Antwort auf eurer Seite fand und das Formular nie öffnete, ist in keinem der drei Teile. Die echte Quote ist höher und nicht messbar.

Was auf eure Seite kommt

Eine Zeile, und sonst nichts

<script src="https://api.echohatch.com/w.js" data-echohatch-project="pub_…" data-echohatch-type="support"></script>
18 kBdas Widget, gzip
2 kBder FAQ-Block allein
4Sprachen
0Cookies
5 MBAnhänge pro Einsendung

Kein Build, keine Abhängigkeit. Das Formular rendert im Shadow DOM — euer CSS kann es nicht kaputt machen und es eures nicht.

Preis

Was nach innen geht, ist gratis

Empfangen, sortieren, antworten und das Regal füllen: für immer und ohne Zeitlimit. Bezahlt wird, was auf eurer eigenen Website erscheint — ab CHF 29 im Monat. Und eine Nachricht wird nie abgelehnt, weil ein Plan abgelaufen ist.